Shooting Stars vs. Steady Grinders – Welche Trading-Strategie ist für aktive Trader besser?

Shooting Stars vs. Steady Grinders beim traden.

Shooting Stars vs. Steady Grinders – Welche Trading-Strategie ist für aktive Trader besser?


Shooting Stars oder Steady Grinders – worauf sollte man sich als aktiver Trader wirklich fokussieren? Die Antwort auf diese Frage entscheidet über deinen Aufwand, dein Risiko und letztlich auch über deinen Gewinn. Hier zeige ich dir ganz konkret, was die Unterschiede zwischen diesen beiden Trading-Strategien sind, worauf du achten musst – und welche Strategie ich selbst verfolge.

Was sind Shooting Stars und Steady Grinders?

Als aktiver Trader ist es wichtig zu verstehen, mit welchem Typ von Aktie man es zu tun hat. Unter „Shooting Stars“ verstehe ich Aktien, die innerhalb kurzer Zeit eine explosive Bewegung machen – stark volatil, oft unbekannt, mit geringer Marktkapitalisierung und meist illiquide.

„Steady Grinders“ hingegen sind etablierte Aktien mit großer Marktkapitalisierung, geringerer Volatilität und hoher Liquidität. Sie steigen langsamer, aber stetiger über Wochen und Monate hinweg.

Hauptunterschiede im Überblick:

  • Volatilität: Shooting Stars sind deutlich volatiler.
  • Market Cap: Steady Grinders sind meist Large Caps.
  • Liquidität: Bei Steady Grinders deutlich höher.
  • Trendlänge: Shooting Stars = kurz & heftig, Steady Grinders = lang & konstant.
  • Watchlist-Verhalten: Shooting Stars brauchen tägliche Updates, Grinders bleiben stabil.

Wie du beide Trading-Typen findest

Wenn du Steady Grinders handeln willst, brauchst du einen längerfristigen technischen Ansatz. Ich nutze dafür das Wochen- oder Monatschart und suche nach Aktien mit:

  • Geringer Volatilität
  • Hohes durchschnittliches Volumen
  • Konstanter Performance über dem Wochen-Durchschnitt

Bei Shooting Stars arbeite ich mit kurzfristigeren Zeiträumen und filtern nach:

  • Hohen Volatilitätswerten
  • Minimum-Liquidität
  • Kurzem Momentumanstieg

Vor- und Nachteile beider Ansätze

Vorteile von Steady Grinders:

  • Weniger hektisch und stressfrei
  • Geringeres Risiko
  • Weniger Trade-Management nötig

Nachteile:

  • Begrenzte Renditechancen
  • Teilweise ähnlich wie ETF-Investments

Vorteile von Shooting Stars:

  • Extrem hohe Renditechancen in kurzer Zeit
  • Flexibilität bei der Aktienauswahl
  • Fokus auf technische Bewegungen

Nachteile:

  • Höheres Risiko
  • Größerer Aufwand bei Watchlist und Trade-Management
  • Größeres Portfolio nötig wegen breiterer Stopps

FAQ

Was ist besser für Einsteiger – Shooting Stars oder Steady Grinders?

Für Einsteiger, die wenig Zeit haben, sind Steady Grinders oft einfacher zu managen.

Wie finde ich Shooting Star Aktien?

Scanne täglich nach hoher Volatilität und starkem kurzfristigem Momentum.

Kann ich beide Strategien gleichzeitig nutzen?

Ja, eine hybride Strategie ist möglich – ich kombiniere zum Beispiel aktive Trades mit ETF-Positionen.

Wie viele Aktien sollte ich bei Shooting Stars auf der Watchlist haben?

So viele wie nötig, aber oft deutlich über 30–50, weil täglich neue Chancen auftauchen.

Wie erkenne ich einen langfristigen Trend bei Steady Grinders?

Nutze gleitende Durchschnitte wie den Weekly Moving Average als Filter.

Fazit

Ob du dich auf Shooting Stars oder Steady Grinders fokussieren solltest, hängt ganz von deinem Trading-Stil, deiner Zeit und deinem Kapital ab. Ich persönlich finde: Wenn man sich schon die Mühe macht, aktiv zu traden, dann sollte sich der Aufwand auch lohnen – und genau deshalb setze ich auf die Shooting Stars. Aber auch ETF-Strategien haben ihren Platz, besonders wenn du langfristig denkst.

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